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Empfehlung von Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen durch sog. Vogelgrippe-Viren |
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1. |
Allgemeines |
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“Vogelgrippe“ ist der umgangssprachliche Ausdruck für Geflügelpest oder aviäre Influenza. Ein aktuelles Virus ist das Influenza A H5N1- Virus. Es kann auch beim Menschen Erkrankungen hervorrufen. Vorraussetzung ist z. Zt. jedoch eine hohe Virenbelastung durch infektiöses Material. |
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2. |
Möglichkeiten der Übertragung |
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Intensiver Kontakt mit infiziertem oder erkranktem Geflügel, jetzt auch Säugetieren, z.B. Katzen, bzw. deren Ausscheidungen. |
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3. |
Gefährdung |
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Das Risiko im regulären Ruderbetrieb sich eine Infektion mit dem Vogelgrippevirus zuzuziehen ist z. Zt. sehr niedrig, muss aber ernst genommen werden. |
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Tierkadavern |
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Erläuterung zu Top 3: |
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4. |
Schutzmaßnahmen: |
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Tote Tiere nicht berühren |
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Nach dem Training Reinigung des Materials mit Leitungswasser. |
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Duschen nach dem Training |
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Waschen der Trainingskleidung bei mind. 60 Grad |
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Fütterungsverbot von Enten (auch Salmonellenüberträger) und anderen Wildtieren |
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Erläuterung zu Top 4: |
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Tote Tiere: z.Zt. kann von folgenden Tieren und Tierarten Gefahr ausgehen: Wasservögel, Katzen, Marder, evtl. aber auch noch anderes Raubwild. |
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5. |
Möglichkeiten der Information im Internet |
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Robert Koch Institut http://www.rki.de |
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Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz |
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Niedersächsisches Landesgesundheitsamt http://www.nlga.niedersachsen.de |
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Referent Medizin im BRV |
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Dr. med. Hans- H. Dorner |
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Facharzt f. Innere Medizin |
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Facharzt f. Arbeitsmedizin/Umweltmedizin |
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Bernbeckweg 5 |
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84036 Landshut, 13. 03. 06 |



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